Der Mondkalender 2010 von Astroblick

August 20th, 2009

Unser Erdtrabant ist ein immer wieder erstaunlicher Himmelskörper. So ist es auch kein Zufall, dass er seit jeher im Zentrum vieler Kulte und Religionen stand. Längst schon ist bekannt, dass der Mond in einer Entfernung von etwa 384.000 Kilometern unsere Erde umkreist und knapp 3500 Kilometer im Durchmesser hat. Dies entspricht etwa einem Viertel des Erddurchmessers und bewirkt, dass die Schwerkraft auf dem Mond gerade einmal 17 Prozent der Erdanziehung ausmacht: Ein 70 Kilogramm schwerer Mensch würde also auf dem Mond nur etwa 12 Kilogramm wiegen.

Eine Tatsache, der viele Menschen zu wenig Beachtung schenken, ist der erstaunliche Einfluss des Erdtrabanten auf die Erde: Die Masse des Mondes reicht aus, um die Erdrotation zu stabilisieren, was das Entstehen von Leben auf unserem Planeten erst möglich machte. Gleichzeitig verursacht die Anziehungskraft des Mondes das Heben und Senken des Meeresspiegels, was allgemein als Ebbe und Flut bekannt ist.

Abgesehen von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es deutliche Hinweise darauf, dass der Mond eine noch viel wichtigere Rolle für das Geschehen auf Erden spielt. Vor allem die Mondphasen und Mondstände haben ganz eindeutige Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Wer seine Körperpflege sowie die Arbeit in Haus und Garten auf den Mondrhythmus abstimmt, kann von dem Wissen unserer Vorfahren profitieren, das sich seit langer Zeit bewährt.

Diese Weisheiten schaffen die Basis für eine Vielzahl von Ratschlägen, die im Astroblick Mondkalender 2010 gesammelt sind. Auf diese Weise wird der Astroblick Mondkalender 2010 zu einem unverzichtbaren Ratgeber für alle Menschen, die sich die Macht des Erdtrabanten in ihrem Alltagsleben zunutze machen wollen.

Bachblüten für den Akutfall

April 3rd, 2009

Bachblüten gehören zu den bekanntesten und bedeutendsten Therapieformen der alternativen Heilkunde. Dabei handelt es sich um spezielle Blütenextrakte, die auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach zurückgehen. Der 1886 bei Birmingham geborene Bach studierte Medizin in London und Cambridge und war im Anschluss daran am Londoner University College Hospital tätig, bevor er eine eigene Praxis eröffnete. Nachdem er sich auf die Kräuterheilkunde spezialisiert hatte, widmete er sich mehr und mehr der Erforschung der nach ihm benannten Bachblütentherapie, die er im Werk „Heal Thyself“ zusammenfasste.

Darin postuliert er, dass jede Krankheit in einer psychischen Gleichgewichtsstörung ihre Ursache habe. Nur wenn diese beseitigt würde, könne die Erkrankung geheilt werden. Insgesamt kennt diese Therapieform 38 Blütenextrakte aus wild wachsenden Pflanzen, die jeweils auf ganz bestimmte seelische Gleichgewichtsstörungen abgestimmt sind. Sie alle können beliebig miteinander kombiniert werden und haben keine Kontraindikationen.

Zu den 38 Blütenessenzen gesellt sich ein 39. Präparat, das für Akutfälle vorgesehen ist. Diese Notfalltropfen (Rescue Remedy) setzen sich aus fünf verschiedenen Bachblüten zusammen: Star of Bethlehem, der zur Verarbeitung von Schockerlebnissen dient, Rock Rose, die bei Panikattacken und Angstgefühlen hilft, Impatiens, das gegen Nervosität und Reizbarkeit eingesetzt wird, Cherry Plum, die eine Neigung zur Hysterie lindert, und Clematis, die der geistigen Abwesenheit vor einer Ohnmacht entgegensteuert.

Die Kombination der fünf Bachblüten eröffnet eine Vielzahl von Einsatzgebieten. Akute Schockerlebnisse wären hier ebenso zu nennen wie etwa unerfreuliche Nachrichten oder unangenehme Pflichten – kurz: alles, was die Psyche belastet oder überfordert. Bachblüten Notfalltropfen sollten allerdings nur in Akutfällen eingenommen werden – die Verabreichung über einen längeren Zeitraum hinweg ist nicht vorgesehen. Sie werden in der Regel verdünnt, in Form der so genannten Wasserglasmethode eingenommen oder als Salbe auf die Haut aufgetragen.

Tarot: die Kunst des Kartenlegens

April 1st, 2009

Im Zuge der boomenden Esoterikwelle erlebt auch das Kartenlegen eine Renaissance. Zahlreiche Kartenleger bieten ihre Dienste an, im Fernsehen werden live Karten gelegt und immer mehr Medien bieten dieser Thematik breiten Raum. Woher stammt aber eigentlich die Kunst des Kartenlegens? Wer kam jemals auf die Idee, dass sich aktuelle Lebensumstände oder das Schicksal von Menschen aus der Konstellation bestimmter Karten ableiten lassen?

Angefangen hat alles in China, wo im 7. Jahrhundert die Spielkarten erfunden wurden. Es sollte aber nicht lange dauern, bis man im Reich der Mitte zu vermuten begann, dass Karten nicht nur zum Gaudium dienten, sondern auch tiefe Einblicke in die Geschehnisse rund um einen Menschen oder einer Gesellschaft gewährten.

Bis die Karten Europa erreichten, sollten allerdings noch rund 700 Jahre vergehen, als in Florenz die ersten Karten des Abendlandes auftauchten. Auch hier wurden sie zunächst vorwiegend zum Spielen verwendet – nicht gerade zur Freude der Kirche, die im Kartenspiel ein Werkzeug des Teufels sah. Aller mahnenden Worte zum Trotz erfreute sich das Kartenspiel rasch steigender Beliebtheit.

Eines der ältesten heute noch verwendeten Kartendecks ist der Tarot. Wo die Ursprünge des Tarots liegen und wovon sich seine Bildmotive ableiten, ist bis heute ungeklärt und daher Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Belegt ist nur, dass die ersten Tarotkarten im 15. Jahrhundert in Mailand in Umlauf kamen.

Von dort breiteten sich die Tarotkarten nicht nur bald auf andere europäische Städte aus, sondern wurden auch in zunehmendem Maße zum Wahrsagen eingesetzt. Der als „Court de Gébelin“ bekannte Wahrsager Antoine Court setzte im 18. Jahrhundert erstmals Tarotkarten zum Wahrsagen ein. Er schuf mit dem so genannten Marseiller Tarot auch den Vorläufer der heutigen Tarotkarten. Sein Werk wurde ein Jahrhundert später von dem als Éliphas Lévi bekannten Wahrsager Alphonse Louis Constant weiterentwickelt.

Vor allem aber verdanken die Tarotkarten ihre Popularität Marie-Anne Lenormand, die im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert unter dem Namen Sybille von Paris zur wohl berühmtesten Wahrsagerin aller Zeiten aufstieg und sogar Kaiser Napoleon zu ihren Kunden zählte. Ihr ist es wohl zu verdanken, dass sich der Tarot bis heute gehalten und nichts von seinem Zauber eingebüßt hat.

So versteht sich der Krebs mit Zwillingen und Krebs

September 10th, 2008

Ein großes Feuerwerk könnten Krebs und Zwilling miteinander entfachen. Unklar ist aber, wie eine solche Beziehung endet. Zu Beginn ist insbesondere der Krebs vom lebenslustigen Zwilling fasziniert. Ein Krebs ist der häusliche Typ, der schon einmal einen Anstoß braucht, um aus seinen vier Wänden zu kommen. Mit dem Zwilling ist so etwas möglich und das Leben wird daher um vieles einfacher für den Krebs wirken.

Schwierig wird es erst, wenn die zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten von Zwilling und Krebs für längere Zeit miteinander auskommen müssen. Der Zwilling braucht in seinem Umkreis Bewunderer, da er immer im Mittelpunkt stehen möchte. Das versteht der Krebs zumeist nicht – er will seinen Partner ganz für sich allein haben. Um dies zu lösen, muss der Krebs die Bedürfnisse seines Gegenübers tolerieren und ihm, wenn möglich, einfach ein wenig Freiraum lassen.

Wenn zwei häusliche Typen aufeinander treffen, werden meist sofort die Trauzeugen informiert. Das gilt für ein chinesisches Horoskop ebenso wie für ein abendländisches. Genauso ist es auch, wenn sich zwei Krebs-Geborene ineinander verlieben. Sie sind einander einfach so ähnlich, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen kann. Dieselben Vorstellungen, die gleichen Ziele und der Wunsch nach Zweisamkeit machen diese Konstellation perfekt.

Perfekt vor allem auch deshalb, weil zwei Krebse einander respektieren. Während andere Partner schon mal gerne vor gemeinsamen Problemen flüchten, stellen sich Krebse diesen Konflikten mit viel Mut. Sie versuchen nicht, einander auszuspielen, sondern miteinander Lösungen zu diskutieren und auszuprobieren. Ähnlich im Schlafzimmer, wo beide auf die Bedürfnisse des anderen eingehen wollen. Wenn alles so eingespielt ist, kann es nur eine Spaßbremse geben: die Langeweile!

Wie Zwillinge mit Fischen und Wassermann harmonieren

September 9th, 2008

Zwilling und Wassermann verkörpern eine Sternzeichenpaarung, die ideal harmoniert. Sie sind einander sehr ähnlich, aber trotzdem nicht so sehr, dass sie einander im Weg stehen könnten. Sie lieben die Gesellschaft von Freunden und Bekannten und genießen das Leben in vollen Zügen. Der Zwilling schätzt am Wassermann vor allem seine Zurückhaltung. Er wird sich nie, trotz aller Liebe zu anderen Menschen, ins Rampenlicht drängen wollen, was den Zwilling beflügeln wird. Konkurrenzverhalten gibt es zwischen den beiden einfach nicht!

Das Sexleben ist wiederum voller Lust und Leidenschaft! Einzig und allein die detektivische Spürnase des Wassermanns könnte dem Zwilling auf die Nerven gehen. Ein Wassermann will alles wissen und jedem Problem auf den Grund gehen. Das ist überhaupt nicht der Stil des Zwillings und könnte rasch dazu führen, dass sich das scheinbare Traumteam auseinander lebt.

Das Königspaar unter den Sex-Beziehungen ist die Vereinigung von Zwillingen mit Fischen. Ein kurzer Blick in ein Tages-Horoskop reicht zumeist, um festzustellen, dass der charmante Zwilling beim romantischen Fisch gut aufgehoben ist. Beide sind ausgesprochen sinnlich und wissen, wie man den Partner verwöhnt. So können wirklich jede Fantasie und jedes Rollenspiel ohne Scheu an allen Ort ausgelebt werden! Das ist Leidenschaft pur!

Wenn die beiden doch bei allem anderen auch so gut harmonieren würden! Doch da klappt es leider weniger. Der Fisch sucht einen Menschen, der ihm Schutz spendet. Der Zwilling wiederum will keinen Stubenhocker, sondern einen Partylöwen, wie er einer ist. Das müssen die beiden früher oder später erkennen. Die Spielwiese der Lust könnte damit rasch die Spielwiese für Streit und Unstimmigkeiten werden. Da trennt man sich besser und erinnert sich mit einem Lächeln an die erotischen Abenteuer zurück.

Das Sternzeichen Stier

Februar 14th, 2008

Der Stier – treu, konservativ und dennoch kunstsinnig

Vom 21. April bis zum 20. Mai steht die Sonne im Sternzeichen Stier. Alle, die in diesem Zeitraum geboren sind, gelten für gewöhnlich als sanfte, ein wenig behäbige – vor allem aber als angenehme Zeitgenossen. Der Stier zeichnet sich durch eine gewisse Ruhe aus, sodass ihn nichts so leicht aus dem Gleichgewicht bringen kann. Wer einen Stier zur Rage bringt, hat fast ein Kunststück vollbracht – auf das er nicht unbedingt stolz zu sein braucht, da schon sehr viel dazugehört, bis dem sanften Riesen der Kragen platzt.

Die Sturheit der Stiere ist zwar legendär, was aber nicht heißt, dass sie wirklich starrsinnig wären. Sie rücken eben relativ langsam von ihren Prinzipien ab und tun sich sehr schwer, sich von Gewohntem zu verabschieden. In der Arbeitswelt sind Stiere sehr beliebt da sie als zuverlässige Mitarbeiter gelten, die auch unter hohem Druck hervorragende Leistungen erbringen können.

Dabei hat der Stier ein besonderes Gefühl für die schönen Dinge des Lebens. Dazu gehören zunächst einmal die leiblichen Genüsse: Stier-Geborene sind Gourmets und ob dessen weder gutem Essen noch Trinken abgeneigt. Opulente Festmahle sind ganz nach ihrem Geschmack – und wenn sie diese selbst ausrichten müssen. Wer bei einem Stier zu Gast ist, wird weder hungern, noch dürsten!

Seine Behäbigkeit hindert das Sternzeichen Stier allerdings auch daran, sofort für andere Feuer und Flamme zu sein und diese ins Herz zu schließen. Stiere sind weder Vamps noch Casanovas, sondern suchen Stabilität und Geborgenheit. Bei der Umwerbung ihrer Angebeteten können sie eine erstaunliche Zähigkeit an den Tag legen – was übrigens auch auf die weiblichen Vertreter dieses Tierkreiszeichens zutrifft. Diese sind mit allen Vorzügen ausgestattet, wonach ein Männerherz giert.

Allerdings sucht sich die Stier-Geborene ihren Herzbuben sehr sorgfältig aus, bevor sie eine Entscheidung trifft, da materielle Sicherheit für sie eine wesentliche Rolle spielt. Trotz alledem schlägt in der Brust dieser Genussmenschen – egal ob männlich oder weiblich – ein sehr weiches Herz, das sie zu liebevollen Partnern und Eltern macht.

Wahrsagen mit Astrologie?

Mai 11th, 2007

Neben dem Kartenlegen im Bereich des Wahrsagens, gibt es noch einige andere Möglichkeiten der Wahrsagung. Oft wird die Astrologie als Methode des Wahrsagens bezeichnet. Streng genommen ist sie es nicht. Die bekannteste Astrologieform, die westliche Astrologie möchte mit Hilfe der Berechnung einer bestimmten Planetenkonstellation unseres Sonnensystems eine Aussage erarbeiten über die Charaktere eines Menschen. Nicht über Ereignisse in Gegenwart und Zukunft. Daher ist die Astrologie eigentlich kein Wahrsagemittel. Neben dem Kartenlegen ist dann bekannt die Numerologie oder das Pendel. Numerologie basiert auf die Deutung bestimmter Zahlen die einem im täglichen Leben begegnen oder auch wiederkehrend auftauchen. Das Pendel ist dazu gedacht, sogenannte „geschlossene Fragen“ mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Welche Frage der Ratsuchende stellt ist hierbei nicht von Bedeutung. Das Pendel bearbeitet alle Lebensbereiche die wir kennen. Hier ist aber auch eine Frage für die zukünftigen Geschehen möglich. Das Pendel kann zudem in Zusammenhang mit anderen Wahrsagemethoden genutzt werden um die erstellten Aussagen bestätigen zu können.

Weissagung

Mai 10th, 2007

Die Methoden der Wahrsagung oder Weissagung sind in unterschiedlichen Epochen und Kulturen entstanden. Schauen wir uns beispielsweise das Kartenlegen an. Kartenlegen ist der Sammelbegriff für unterschiedliche Spiel- bzw. Wahrsagekarten. Wir kennen im Bereich des Kartenlegens das Tarot, die Lenormandkarten, die Kipperkarten, Skatkarten oder auch die Zigeunerkarten. Die meisten von ihnen sind als Wahrsagekarten entwickelt worden. Skatkarten beispielsweise wurden im Mittelalter als Spielkarten entwickelt und im laufe der Zeit zum Kartenlegen zweckentfremdet genutzt. Alle Kartendecks haben eine Gemeinsamkeit! Sie wollen die gegenwärtige Situation und die Informationen aus der Vergangenheit dazu nutzen, Schlussfolgerungen für die Zukunft abzuleiten oder zu erkennen. Das Wahrsagen mit dem Kartenlegen ist über 2000 Jahre alt. Jedes Kartendeck eröffnet die Möglichkeit, ein Zwiegespräch zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein zu implementieren. Viele Antworten auf unsere Fragen liegen in uns selbst verborgen. Kartenlegen ist eine Methode, sich selbst besser kennen zu lernen. Der Weg der Selbsterkenntnis ist hier der Schlüssel zur Vorhersehung. Tarot ist allem Anschein nach die Mutter der Wahrsagung mit dem Kartenlegen.

Wahrsagen

Mai 9th, 2007

Das Wahrsagen bezeichnet die Möglichkeit oder persönliche Fähigkeit, die Zukunft aus bestehenden Informationen der Gegenwart vorher zu sehen. Wahrsagen ist der Oberbegriff für unterschiedliche Methoden die sich im laufe der Zeit entwickelt haben. Es gibt recht alte Methoden wie das Knochenlesen oder das Pendel. Genauso gibt es neuere Methoden wie das Kartenlegen, die Kristallkugel oder auch die Numerologie. Alle diese Methoden beschreiben eine Analyse von vorhanden Informationen und einem Rückschluss bzw. einer Schlussfolgerung aus den selbigen. Das Wahrsagen hat eine lange Tradition. Das Wahrsagen wird dem Bereich der Esoterik zugeordnet. Hier geht es um die Verbindung der einzelnen Methoden zur spirituellen oder esoterischen Welt. In den folgenden Informationsteilen werden wir hier ein paar Methoden genauer unter die Lupe nehmen.

Kaffee

April 19th, 2007

Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke in Deutschland. Kaum jemand der seinen Tag nicht mit einer guten Tasse und frisch aufgebrühten Kaffee beginnt. Das Kaffee aber auch andere Qualitäten hat, und nicht nur als Wachermacher dient, zeigt folgender Tipp aus Omas Trickkiste. Eine Haarspülung mit Kaffee verleiht der Haarpracht eine satte und glänzende Farbe. Vor allem Brünette und Rothaarige werden vom Effekt begeistert sein.