April 1st, 2009
Im Zuge der boomenden Esoterikwelle erlebt auch das Kartenlegen eine Renaissance. Zahlreiche Kartenleger bieten ihre Dienste an, im Fernsehen werden live Karten gelegt und immer mehr Medien bieten dieser Thematik breiten Raum. Woher stammt aber eigentlich die Kunst des Kartenlegens? Wer kam jemals auf die Idee, dass sich aktuelle Lebensumstände oder das Schicksal von Menschen aus der Konstellation bestimmter Karten ableiten lassen?
Angefangen hat alles in China, wo im 7. Jahrhundert die Spielkarten erfunden wurden. Es sollte aber nicht lange dauern, bis man im Reich der Mitte zu vermuten begann, dass Karten nicht nur zum Gaudium dienten, sondern auch tiefe Einblicke in die Geschehnisse rund um einen Menschen oder einer Gesellschaft gewährten.
Bis die Karten Europa erreichten, sollten allerdings noch rund 700 Jahre vergehen, als in Florenz die ersten Karten des Abendlandes auftauchten. Auch hier wurden sie zunächst vorwiegend zum Spielen verwendet – nicht gerade zur Freude der Kirche, die im Kartenspiel ein Werkzeug des Teufels sah. Aller mahnenden Worte zum Trotz erfreute sich das Kartenspiel rasch steigender Beliebtheit.
Eines der ältesten heute noch verwendeten Kartendecks ist der Tarot. Wo die Ursprünge des Tarots liegen und wovon sich seine Bildmotive ableiten, ist bis heute ungeklärt und daher Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Belegt ist nur, dass die ersten Tarotkarten im 15. Jahrhundert in Mailand in Umlauf kamen.
Von dort breiteten sich die Tarotkarten nicht nur bald auf andere europäische Städte aus, sondern wurden auch in zunehmendem Maße zum Wahrsagen eingesetzt. Der als „Court de Gébelin“ bekannte Wahrsager Antoine Court setzte im 18. Jahrhundert erstmals Tarotkarten zum Wahrsagen ein. Er schuf mit dem so genannten Marseiller Tarot auch den Vorläufer der heutigen Tarotkarten. Sein Werk wurde ein Jahrhundert später von dem als Éliphas Lévi bekannten Wahrsager Alphonse Louis Constant weiterentwickelt.
Vor allem aber verdanken die Tarotkarten ihre Popularität Marie-Anne Lenormand, die im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert unter dem Namen Sybille von Paris zur wohl berühmtesten Wahrsagerin aller Zeiten aufstieg und sogar Kaiser Napoleon zu ihren Kunden zählte. Ihr ist es wohl zu verdanken, dass sich der Tarot bis heute gehalten und nichts von seinem Zauber eingebüßt hat.
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September 10th, 2008
Ein großes Feuerwerk könnten Krebs und Zwilling miteinander entfachen. Unklar ist aber, wie eine solche Beziehung endet. Zu Beginn ist insbesondere der Krebs vom lebenslustigen Zwilling fasziniert. Ein Krebs ist der häusliche Typ, der schon einmal einen Anstoß braucht, um aus seinen vier Wänden zu kommen. Mit dem Zwilling ist so etwas möglich und das Leben wird daher um vieles einfacher für den Krebs wirken.
Schwierig wird es erst, wenn die zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten von Zwilling und Krebs für längere Zeit miteinander auskommen müssen. Der Zwilling braucht in seinem Umkreis Bewunderer, da er immer im Mittelpunkt stehen möchte. Das versteht der Krebs zumeist nicht – er will seinen Partner ganz für sich allein haben. Um dies zu lösen, muss der Krebs die Bedürfnisse seines Gegenübers tolerieren und ihm, wenn möglich, einfach ein wenig Freiraum lassen.
Wenn zwei häusliche Typen aufeinander treffen, werden meist sofort die Trauzeugen informiert. Das gilt für ein chinesisches Horoskop ebenso wie für ein abendländisches. Genauso ist es auch, wenn sich zwei Krebs-Geborene ineinander verlieben. Sie sind einander einfach so ähnlich, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen kann. Dieselben Vorstellungen, die gleichen Ziele und der Wunsch nach Zweisamkeit machen diese Konstellation perfekt.
Perfekt vor allem auch deshalb, weil zwei Krebse einander respektieren. Während andere Partner schon mal gerne vor gemeinsamen Problemen flüchten, stellen sich Krebse diesen Konflikten mit viel Mut. Sie versuchen nicht, einander auszuspielen, sondern miteinander Lösungen zu diskutieren und auszuprobieren. Ähnlich im Schlafzimmer, wo beide auf die Bedürfnisse des anderen eingehen wollen. Wenn alles so eingespielt ist, kann es nur eine Spaßbremse geben: die Langeweile!
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September 9th, 2008
Zwilling und Wassermann verkörpern eine Sternzeichenpaarung, die ideal harmoniert. Sie sind einander sehr ähnlich, aber trotzdem nicht so sehr, dass sie einander im Weg stehen könnten. Sie lieben die Gesellschaft von Freunden und Bekannten und genießen das Leben in vollen Zügen. Der Zwilling schätzt am Wassermann vor allem seine Zurückhaltung. Er wird sich nie, trotz aller Liebe zu anderen Menschen, ins Rampenlicht drängen wollen, was den Zwilling beflügeln wird. Konkurrenzverhalten gibt es zwischen den beiden einfach nicht!
Das Sexleben ist wiederum voller Lust und Leidenschaft! Einzig und allein die detektivische Spürnase des Wassermanns könnte dem Zwilling auf die Nerven gehen. Ein Wassermann will alles wissen und jedem Problem auf den Grund gehen. Das ist überhaupt nicht der Stil des Zwillings und könnte rasch dazu führen, dass sich das scheinbare Traumteam auseinander lebt.
Das Königspaar unter den Sex-Beziehungen ist die Vereinigung von Zwillingen mit Fischen. Ein kurzer Blick in ein Tages-Horoskop reicht zumeist, um festzustellen, dass der charmante Zwilling beim romantischen Fisch gut aufgehoben ist. Beide sind ausgesprochen sinnlich und wissen, wie man den Partner verwöhnt. So können wirklich jede Fantasie und jedes Rollenspiel ohne Scheu an allen Ort ausgelebt werden! Das ist Leidenschaft pur!
Wenn die beiden doch bei allem anderen auch so gut harmonieren würden! Doch da klappt es leider weniger. Der Fisch sucht einen Menschen, der ihm Schutz spendet. Der Zwilling wiederum will keinen Stubenhocker, sondern einen Partylöwen, wie er einer ist. Das müssen die beiden früher oder später erkennen. Die Spielwiese der Lust könnte damit rasch die Spielwiese für Streit und Unstimmigkeiten werden. Da trennt man sich besser und erinnert sich mit einem Lächeln an die erotischen Abenteuer zurück.
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Februar 14th, 2008
Der Stier – treu, konservativ und dennoch kunstsinnig
Vom 21. April bis zum 20. Mai steht die Sonne im Sternzeichen Stier. Alle, die in diesem Zeitraum geboren sind, gelten für gewöhnlich als sanfte, ein wenig behäbige – vor allem aber als angenehme Zeitgenossen. Der Stier zeichnet sich durch eine gewisse Ruhe aus, sodass ihn nichts so leicht aus dem Gleichgewicht bringen kann. Wer einen Stier zur Rage bringt, hat fast ein Kunststück vollbracht – auf das er nicht unbedingt stolz zu sein braucht, da schon sehr viel dazugehört, bis dem sanften Riesen der Kragen platzt.
Die Sturheit der Stiere ist zwar legendär, was aber nicht heißt, dass sie wirklich starrsinnig wären. Sie rücken eben relativ langsam von ihren Prinzipien ab und tun sich sehr schwer, sich von Gewohntem zu verabschieden. In der Arbeitswelt sind Stiere sehr beliebt da sie als zuverlässige Mitarbeiter gelten, die auch unter hohem Druck hervorragende Leistungen erbringen können.
Dabei hat der Stier ein besonderes Gefühl für die schönen Dinge des Lebens. Dazu gehören zunächst einmal die leiblichen Genüsse: Stier-Geborene sind Gourmets und ob dessen weder gutem Essen noch Trinken abgeneigt. Opulente Festmahle sind ganz nach ihrem Geschmack – und wenn sie diese selbst ausrichten müssen. Wer bei einem Stier zu Gast ist, wird weder hungern, noch dürsten!
Seine Behäbigkeit hindert das Sternzeichen Stier allerdings auch daran, sofort für andere Feuer und Flamme zu sein und diese ins Herz zu schließen. Stiere sind weder Vamps noch Casanovas, sondern suchen Stabilität und Geborgenheit. Bei der Umwerbung ihrer Angebeteten können sie eine erstaunliche Zähigkeit an den Tag legen – was übrigens auch auf die weiblichen Vertreter dieses Tierkreiszeichens zutrifft. Diese sind mit allen Vorzügen ausgestattet, wonach ein Männerherz giert.
Allerdings sucht sich die Stier-Geborene ihren Herzbuben sehr sorgfältig aus, bevor sie eine Entscheidung trifft, da materielle Sicherheit für sie eine wesentliche Rolle spielt. Trotz alledem schlägt in der Brust dieser Genussmenschen – egal ob männlich oder weiblich – ein sehr weiches Herz, das sie zu liebevollen Partnern und Eltern macht.
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Mai 11th, 2007
Neben dem Kartenlegen im Bereich des Wahrsagens, gibt es noch einige andere Möglichkeiten der Wahrsagung. Oft wird die Astrologie als Methode des Wahrsagens bezeichnet. Streng genommen ist sie es nicht. Die bekannteste Astrologieform, die westliche Astrologie möchte mit Hilfe der Berechnung einer bestimmten Planetenkonstellation unseres Sonnensystems eine Aussage erarbeiten über die Charaktere eines Menschen. Nicht über Ereignisse in Gegenwart und Zukunft. Daher ist die Astrologie eigentlich kein Wahrsagemittel. Neben dem Kartenlegen ist dann bekannt die Numerologie oder das Pendel. Numerologie basiert auf die Deutung bestimmter Zahlen die einem im täglichen Leben begegnen oder auch wiederkehrend auftauchen. Das Pendel ist dazu gedacht, sogenannte „geschlossene Fragen“ mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Welche Frage der Ratsuchende stellt ist hierbei nicht von Bedeutung. Das Pendel bearbeitet alle Lebensbereiche die wir kennen. Hier ist aber auch eine Frage für die zukünftigen Geschehen möglich. Das Pendel kann zudem in Zusammenhang mit anderen Wahrsagemethoden genutzt werden um die erstellten Aussagen bestätigen zu können.
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Mai 10th, 2007
Die Methoden der Wahrsagung oder Weissagung sind in unterschiedlichen Epochen und Kulturen entstanden. Schauen wir uns beispielsweise das Kartenlegen an. Kartenlegen ist der Sammelbegriff für unterschiedliche Spiel- bzw. Wahrsagekarten. Wir kennen im Bereich des Kartenlegens das Tarot, die Lenormandkarten, die Kipperkarten, Skatkarten oder auch die Zigeunerkarten. Die meisten von ihnen sind als Wahrsagekarten entwickelt worden. Skatkarten beispielsweise wurden im Mittelalter als Spielkarten entwickelt und im laufe der Zeit zum Kartenlegen zweckentfremdet genutzt. Alle Kartendecks haben eine Gemeinsamkeit! Sie wollen die gegenwärtige Situation und die Informationen aus der Vergangenheit dazu nutzen, Schlussfolgerungen für die Zukunft abzuleiten oder zu erkennen. Das Wahrsagen mit dem Kartenlegen ist über 2000 Jahre alt. Jedes Kartendeck eröffnet die Möglichkeit, ein Zwiegespräch zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein zu implementieren. Viele Antworten auf unsere Fragen liegen in uns selbst verborgen. Kartenlegen ist eine Methode, sich selbst besser kennen zu lernen. Der Weg der Selbsterkenntnis ist hier der Schlüssel zur Vorhersehung. Tarot ist allem Anschein nach die Mutter der Wahrsagung mit dem Kartenlegen.
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Mai 9th, 2007
Das Wahrsagen bezeichnet die Möglichkeit oder persönliche Fähigkeit, die Zukunft aus bestehenden Informationen der Gegenwart vorher zu sehen. Wahrsagen ist der Oberbegriff für unterschiedliche Methoden die sich im laufe der Zeit entwickelt haben. Es gibt recht alte Methoden wie das Knochenlesen oder das Pendel. Genauso gibt es neuere Methoden wie das Kartenlegen, die Kristallkugel oder auch die Numerologie. Alle diese Methoden beschreiben eine Analyse von vorhanden Informationen und einem Rückschluss bzw. einer Schlussfolgerung aus den selbigen. Das Wahrsagen hat eine lange Tradition. Das Wahrsagen wird dem Bereich der Esoterik zugeordnet. Hier geht es um die Verbindung der einzelnen Methoden zur spirituellen oder esoterischen Welt. In den folgenden Informationsteilen werden wir hier ein paar Methoden genauer unter die Lupe nehmen.
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April 19th, 2007
Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke in Deutschland. Kaum jemand der seinen Tag nicht mit einer guten Tasse und frisch aufgebrühten Kaffee beginnt. Das Kaffee aber auch andere Qualitäten hat, und nicht nur als Wachermacher dient, zeigt folgender Tipp aus Omas Trickkiste. Eine Haarspülung mit Kaffee verleiht der Haarpracht eine satte und glänzende Farbe. Vor allem Brünette und Rothaarige werden vom Effekt begeistert sein.
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April 19th, 2007
Ätherische Öle sind im Bereich der alternativen Medizin ein fester Bestandteil. Selbstverständlich sollten sie nie ein Besuch bei einem Mediziner ersetzen. Das ätherische Öl des Lavendels zum Beispiel, wirkt durch seinen Duft – beispielsweise in einer Duftlampe – beruhigend und ausgleichend. Der betörende Geruch versetzt ein in den Urlaub, und man wähnt sich mitten in der sommerlichen Provence, inmitten erblühter Lavendelfelder. Ein Tropfen Lavendelöl auf die Schläfen einmassiert, hat eine befreiende Wirkung vor lästigem Kopfschmerz. Hier ist aber unbedingt darauf zu achten, das ätherische Öle Hautirritationen hervorrufen können. Haben Sie eine empfindliche Haut, ist Vorsicht geboten.
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März 19th, 2007
Es existieren zahlreiche Hintergründe die auf den Einfluss des Deutschen als Sprache auf die niederländische Sprache deuten. Ein Grund hierfür ist der sehr häufige Wechsel der verschiedenen Wörter der einen Sprache in die jeweils andere Sprache. All dies führt nun dazu, dass einige Wörter in den beiden Sprachen die exakt gleiche Bedeutung haben. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist das deutsche Wort „Astrologie“, das im Niederländischen ebenfalls mit astrologie übersetzt wird. Ähnlichkeiten der Wörter untereinander sind ebenso sehr häufig zu finden. Als Beispiel nehmen wir den deutschen Begriff Horoskop – der in holländisch horoscoop heisst.
Es existieren in Holland Meinungen, die jedwedes Verwenden von deutschen Begriffen strikt ablehnen. In den Schulen wird darauf acht gegeben, Schülern in reinsten Niederländischen Unterricht zu erteilen. Die niederländischen Wörterbücher zeigen bei allen Fremdwörtern den Ursprung des jeweiligen Begriffts oft mit „Germanisme“ an. Die bevorzugte Position verlor das Deutsch als Sprache nach Ende des 2. Weltkrieges. Seit diesem Zeitpunkt werden sehr häufig Wörter englischen Ursprungs im Niederländischen verwendet.
Es gibt aber darüber hinaus auch einige Sprichwörter, die dem Deutschen entstammen, die in die niederländische Sprache übernommen wurden. So ist beispielsweise die Redewendung „sowieso“ nur leicht verändert in die niederländische Sprache mit „zowiezo“ übernommen worden. Für das deutsche Wort „Aha-Erlebnis“ gibt es dahingegen kein niederländisches Gegenstück. Das trifft auch auf das deutsche Wort „Fingerspitzengefühl“ zu. Im Sport ist der Begriff „Angstgegner“ bekannt. Es gibt ein Fernsehprogramm „Tussen kunst en kitsch“ in den Niederlanden. Hier hat das Wort „Kitsch“ in Deutsch und Niederländisch dieselbe Bedeutung.
Nicht nur im Sprachbereich der beiden Nationen gibt es eine Einflussnahme der einen Sprache in die jeweils andere Sprache. Auch im Französischen und Englischen gibt es zahlreiche Beispiele, die genau die gleiche Schreibweise als auch Bedeutung haben.
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