Archive for Oktober, 2009

Die Bedeutung der Astrologie

Dienstag, Oktober 20th, 2009

Das Verlangen, mehr über die eigene Person und sein eigenes Schicksal zu erfahren, ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits steinzeitliche Kulturen entwickelten Rituale, die es ihnen ermöglichten, sich durch Drogen, Trancezustände oder andere Hilfsmittel mit der Natur, dem Universum, mit Göttern oder Toten in Verbindung zu setzen, um Geheimnisse zu ergründen und einen Blick in die Zukunft zu erhaschen.

Mit der Entstehung der ersten Hochkulturen verfeinerte der Mensch diese Verfahren oder entwickelte gänzlich neue Techniken. Viele dieser Wahrsagemethoden – sei es der Flug der Vögel oder das Lesen der Eingeweide getöteter Tiere – erscheinen heutzutage ein wenig seltsam und bizarr. Andere Methoden dagegen – und hier sei vor allem die Numerologie oder das Kartenlegen genannt – erfreuen sich dagegen auch in unserer modernen Zeit großer Beliebtheit und werden von einer wachsenden Zahl von Menschen herangezogen, um die kleineren und größeren Fragen des Alltags zu beantworten.

Die bekannteste und populärste aller Techniken, um mehr über das eigene Ich zu erfahren und einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist aber ohne Zweifel die Astrologie. Natürlich gibt es Skeptiker, die Divinationsmethoden im Allgemeinen und der Astrologie im Besonderen nichts abgewinnen können – und dennoch: Selbst unter den Zweiflern gibt kaum jemanden, dem sein Sternzeichen nicht bekannt wäre oder der nicht hin und wieder einen Blick auf sein Tageshoroskop in der Zeitung werfen würde …

Ihre Entstehung verdankt unsere abendländische Astrologie – auf die chinesische und indische Astrologie soll hier nicht eingegangen werden – den Sumerern und Babyloniern. Weisen Menschen oblag es dort im zweiten Jahrtausend vor Christus, den Himmel zu beobachten, um Wetterumschwünge und Klimabedingungen für die Landwirtschaft vorherzusagen, womit Meteorologie, Astronomie und Astrologie einen gemeinsamen Ursprung hatten. Die letzten beiden waren auch durch die Jahrhunderte untrennbar miteinander verbunden und wurden erst mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften im Zuge der Aufklärung voneinander getrennt.

Seither gilt alles, was mit naturwissenschaftlichen Methoden untersuch- und beweisbar ist, als Astronomie oder Sternenkunde, während alles, was mit der Deutung der Position von Himmelskörpern und deren vermeintlichen Einfluss auf das Schicksal der Menschen zu tun hat, als Astrologie oder Sterndeutung. Auch wenn der Begriff „Sterndeutung“ heute einen leicht negativen Beigeschmack hat, so ist er im Grunde genommen nichts anderes als eine wörtliche Übersetzung, setzt sich der Ausdruck Astrologie doch aus den griechischen Wörtern „astron“ (Stern) und „logos“ (Wort, Lehre, Deutung) zusammen.
Wie aber kommt man von den Himmelskörpern zu Sternzeichen und Horoskopen? Dazu muss man wissen, dass die Astrologie davon ausgeht, dass jeder Mensch im Augenblick seiner Geburt in einen energetischen Austausch mit dem Universum tritt. Seine Persönlichkeit, aber auch sein weiteres Schicksal hängt davon ab, wie die Konstellation bestimmter Himmelskörper zu diesem Zeitpunkt vom Geburtsort aus betrachtet ist.

So kann die Sonne in einem von zwölf Sternzeichen, also Sternbildern stehen, was das Sternzeichen der betreffenden Person bestimmt. Welches Sternzeichen im Augenblick der Geburt am Osthorizont aufsteigt, gibt wiederum den Aszendenten des Betreffenden an. Neben der Sonne üben aber auch die Stellungen unseres Mondes und der Planeten unseres Sonnensystems einen Einfluss aus. Alle Konstellationen von Sonne, Mond und Planeten zu den Gestirnen werden schriftlich festgehalten – und dieses Schriftstück bezeichnet man als „Horoskop“, ein Begriff, der sich aus den griechischen Wörtern „hora“ (Stunde) und „skopein“ (schauen) zusammensetzt.

Während ein sogenanntes Geburtshoroskop die Momentaufnahme des Himmels im Augenblick der Geburt eines Menschen darstellt, die vor allem für die Persönlichkeitsanalyse herangezogen wird, beschreibt ein „gewöhnliches“ Horoskop die Konstellationen für ein Sternzeichen über einen gewissen Zeitraum und dient eher zur Vorhersage bestimmter Tendenzen. Eine Sonderform des Horoskops stellt das Partnerhoroskop dar, das für zwei Menschen gleichzeitig erstellt wird und die verbindenden und trennenden Faktoren in der Beziehung dieser beiden ergründet.

Partnerhoroskop in der Astroblick

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Seit die Zeitschrift Astroblick im Jahr 2005 auf der Bildfläche erschien, ist sie für zahlreiche Menschen in den deutschsprachigen Ländern zu einem wertvollen Ratgeber für die unterschiedlichen Sorgen des Alltags geworden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Astroblick jede Menge an Information und Lebensberatung zu bieten hat.

Jede Ausgabe wartet mit einer ganzen Reihe an informativen Artikel aus den Bereichen Esoterik und Alternativmedizin auf. Unter anderem war in der letzten Nummer zu lesen, dass das Sexleben vom Sternzeichen abhängt, wie die Schönheitspflege mit dem Mondkalender effizienter gestaltet werden kann und wie man dank der Ratschläge von Prof. Hademar Bankhofer gesund durch den Herbst kommt. Auch die Numerologie oder das uralte Rätsel Atlantis wurden ausführlich behandelt.

Natürlich kann sich auch die nächste Ausgabe für November und Dezember 2009 sehen lassen, die ab 13. 10. 2009 am Kiosk erhältlich ist. In dieser ist unter anderem zu erfahren, was die wichtigsten Heilsteine können und wie man einen Expartner zurückgewinnen kann. Darüber hinaus gibt es ein Horoskop für das gesamte Jahr 2010, das einen umfangreichen Ausblick auf das Thema Liebe und Partnerschaft gibt.

Den Schwerpunkt jeder Ausgabe bilden die Horoskope für die zwei betreffenden Monate: Neben 48 Seiten mit abendländischen Horoskopen gibt es auch stets ein sechsseitiges chinesisches Horoskop sowie ein Partnerhoroskop. Ergänzt wird das Angebot durch die Tarotkarte des Monats und durch einen ausführlichen Mondkalender.

Jahreshoroskop 2010: So wird das nächste Jahr

Mittwoch, Oktober 7th, 2009

Seit der Gründung vor etwas mehr als vier Jahren hat sich Astroblick zu einer der bekanntesten und beliebtesten Zeitschriften für Astrologie und Lebensberatung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemausert und bietet Tausenden Menschen regelmäßig eine wertvolle Unterstützung und Hilfestellung bei ihren unterschiedlichen Alltagssorgen.

Möglich wird dies dadurch, dass Astroblick alle zwei Monate mit einem breit gefächerten Informations-, Beratungs- und Unterhaltungsprogramm erscheint. Jede Ausgabe wartet mit einem detaillierten westlichen Horoskop von 48 Seiten Umfang auf, das durch ein Partnerhoroskop, ein chinesisches Horoskop mit sechs Seiten, einen Mondkalender sowie monatliche Tarotkarten ergänzt wird. Abgesehen von den verschiedenen Möglichkeiten, die Zukunft zu erforschen, erwarten den Leser in jeder Ausgabe aber auch informative Artikel aus den Bereichen Esoterik, Lebensberatung und Alternativheilkunde.

Die gedruckten Ausgaben der Astroblick werden durch eine Website ergänzt, die mit allerlei interessanten und aktuellen Informationen aufwartet und unter der URL Astroblick.eu besucht werden kann.

Die nächste und die übernächste Ausgabe der Astroblick, die ab 13. Oktober sowie ab 8. Dezember 2009 im Handel erhältlich und den Monaten November und Dezember bzw. Januar und Februar gewidmet sind, werden dem Leser mit einem zweiteiligen Horoskop für das Jahr 2010 die zusätzliche Möglichkeit bieten, bereits in diesem Jahr einen ausführlichen Blick auf die Trends und Tendenzen des gesamten nächsten Jahres zu werfen, um dem neuen Jahr nicht gänzlich unvorbereitet entgegentreten zu müssen.
Als Internetschiene zu diesem großen Horoskop 2010 in der Zeitschrift Astroblick wurde ebenfalls eine Website eingerichtet, die unter der Adresse Horoskop-2010.com abrufbar ist und einen ersten Einblick in die Ereignisse geben soll, welche die zwölf Tierkreiszeichen im nächsten Jahr erwarten.