Archive for Januar, 2007

Lebenshilfe Kartenlegen

Freitag, Januar 12th, 2007

Es gibt heute immer mehr begabte und weniger begabte Kartenleger/innen oder diejenigen die sich dafür halten. Woher kommt dieser Wandel in heutiger Zeit? Die Welt wird nüchtern und objektiv betrachtet immer anonymer und unpersönlicher. Wenn Freundschaft und Familie oder Nachbarschaftshilfe vor 20 oder auch 50 Jahren groß geschrieben wurde, so nimmt dieses immer mehr ab. Das Kartenlegen ist in erster Linie eine Möglichkeit einen Blick in die Zukunft zu werfen. Manchmal glaubt man, das dieses gelungen sei, manchmal kann man aber auch die Grenzen des Kartenlegens erkennen. Alle Menschen haben Sehnsüchte, Ängste oder auch einfache Fragen und Aufgaben die das Leben an uns stellt. Wenn wir diese positiven wie negativen Gefühle mit keinem besprechen oder auch lösen können, greift das Kartenlegen ein. Lebenshilfe ist in erster Linie, die Möglichkeit zu suchen und zu finden wie man lernt sich selber zu helfen und an dieser Aufgabe zu wachsen und sich zu entwickeln. Die Karten der Gegenwart sind breit gefächert in ihrer Form, Aussagekraft und in ihren Möglichkeiten. Trotz dieser Vielfalt oder auch deshalb, haben die Karten alle die Gemeinsamkeit, einen „roten Leitfaden“ mit Hilfe des eigenen Unterbewusstseins zu entwickeln. Das Tarot, die Skat-Karten, die Kipperkarten und viele mehr, können richtig gedeutet, einen Aufschluss über mein Seelenleben bewusst und unbewusst wiederspiegeln. Nimmt man die einzelne Bedeutung einer Karte oder auch die kombinierte Aussage mehrerer Karten und setzt diese in Bezug zu seiner momentanen Situation und seinen zukünftigen Wünschen, so kann dieses sehr viel über einen Menschen selbst aussagen. Wichtig ist das ein einfühlender und erfahrungsreicher Kartenleger immer im Gespräch mit dem Ratsuchenden gemeinsam eine Analyse oder eine Prognose erstellt. Nur so ist gewährleistet, das die Deutung der Karten auf den jeweiligen Fall bezogen, als Lebenshilfe oder Wegweiser verstanden werden kann. 

Hellsehen-Wahrsagen-Methodik

Freitag, Januar 12th, 2007

Die Themengebiete Hellsehen und Wahrsagen werden oft miteinander vermischt. In vielen Kulturen und Denkmustern gibt es die unterschiedlichsten Hilfsmittel um das Wahrsagen oder Hellsehen zu betreiben bzw. zu unterstützen. Ein kleiner Ausschnitt der Methoden folgt hier. Hellsehen ist beispielsweise die Möglichkeit eine außersinnliche Wahrnehmung (ohne die bekannten Sinne) zu spüren, zu bekommen und zu verarbeiten und zu deuten. Das können Energien, Bilder vor dem geistigen Auge oder auch andere Wahrnehmungen sein. Esoterik ist ein Sammelbegriff für geheime Lehren und Praktiken im Bereich des Wahrsagens und der Köper- und Geistheilung. Handlesen auch Chirologie genannt ist eine Deutungspraktik im Bereich des Wahrsagens bei der die feststehenden Kennzeichen der Handinnenseite, den Fingern und Nagelbeschaffenheit eine Aussage über zukünftige Ereignisse des betreffenden Menschen oder auch des Charakters geben kann und soll. Wenn Skeptiker von Aberglaube sprechen, ist dieses nicht unbedingt negativ zu werten. Aberglaube vereinigt eine Summe an scheinbar unerklärlichen Phänomenen unterschiedlicher Herkunft in sich. Alle diese Phänomene entstehen nach einhelliger Meinung aus der eigenen menschlichen Psyche. Die Menschheit strebt seit ihrem Anbeginn nach Informationen, Weiterentwicklung und einem Blick in die Zukunft. Aus diesem Wunsch sind die heute bekannten Methoden des Wahrsagens entstanden. Das Kartenlegen mit Tarot sollte an dieser Stelle als eine der beliebtesten Methoden der Neuzeit genannt werden. Kartenlegen dient als Wegweiser durch die eigene Seele, die eigenen Gefühle und die eigenen Fragen die man an das Leben stellt. Wahrsagen ist somit auch eine Form der Angstbewältigung und der Unsicherheit. Hellsehen kann man nicht erlernen! Dieses gilt nicht für die andern Bereiche des Wahrsagens oder der Esoterik.

Aufgabe eines Horoskops

Freitag, Januar 12th, 2007

Welche Aufgabe hat ein Horoskop? Für welche Fragestellung ist das Horoskop geeignet? Wie wird ein Horoskop erstellt? 98 % aller deutschen Einwohner kennt ihr eigenes Sternzeichen. In der Terminologie der Astrologie wird das Sternzeichen eher Tierkreiszeichen genannt. In der Astrologie unserer Breitengrade gibt es zwölf Stück. Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze. Der Großteil der Bevölkerung verbindet mit einem Horoskop eine schriftlich niedergelegte Information. Ähnlich den Zeitungshoroskopen. In Wirklichkeit wird in der Astrologie ein Horoskop eher als graphische Darstellung produziert, der Text und die Erläuterungen dienen als Beiwerk und zum besseren Verständnis. Ein Horoskop ist ein Kreisförmiges Gebilde mit zwölf Unterteilungen und sogenannten Aspekten und Häusern. Solche ein Bild nennt man auch Radix. Aufgabe eines Horoskops ist es, die Planetenformation in unserem Sonnensystem zu einem bestimmten Zeitpunkt zu errechnen und dieses festzuhalten um es deuten zu können. Horoskope sollen Auskunft über den Charakter eines Menschen geben können. Zudem können Lebenswege, oder zumindest Tendenzen und kurzfristige Ereignisse beleuchtet und verständlich gemacht werden. Ein Horoskop ist als Lernhilfe der eigenen Gefühle, Handlungen, Wünsche und Ängste zu verstehen. Diese Lernhilfe ermöglicht einer ratsuchenden Person mehr über sich zu erfahren. Zusätzlich geben die Informationen einen Denkanstoß dazu, wie man mit seinen positiven wie negativen Eigenschaften umgehen könnte. Nicht muss! Die Astrologie gibt es in den unterschiedlichsten Kulturen. Teilweise auch mit verschiedenen Faktoren und Grundlagen. Beispielsweise gibt es die chinesische Astrologie, die indianische Astrologie oder die keltische Astrologie. Alle sollen einen gemeinsamen Zweck erfüllen. Sie sind aber alle unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Grundlage.