Archive for Dezember, 2006

Chinesisches- und westliches Horoskop

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Die chinesische Astrologie und Ihr Horoskop unterscheidet sich in vielen Dingen von der westlichen oder auch anderes genannt von der abendländischen Astrologie. Der Mondkalender der Chinesen wurde 2637 v. Chr. von Kaiser Huang-Ti erstmals verbreitet. Es dauerte nicht lange bis dieser Anerkennung und Verwendung fand. Das die westliche Welt diesen Kalender entdecken oder kennen lernen würde war eher Zufall. Zu Zeiten der indonesischen Kriege flüchteten mehrere Vietnamesen nach Frankreich. Nur durch diese Flüchtlinge bekamen wir unsere Kenntnisse der chinesischen Astrologie. Der größte unterschied zwischen dem chinesischen Horoskop und dem westlichen Horoskop findet schon in seiner Basis statt. Das westliche Horoskop das wir alle kennen, wird anhand des Sonnenzyklus erstellt. Das chinesische Horoskop basiert auf den Mondzyklen. Bei den Chinesen fällt Neujahr in den Zeitraum zwischen Ende Januar und Mitte Februar. Nicht wie bei uns immer zum 31.12. nach 365 bzw. 366 Tagen mit Schaltjahr. Die Legende besagt, das chinesische Horoskop sei durch eine Neujahrsfeier Buddhas entstanden. Buddha lud alle Tiere zu einem Fest ein. Zu diesem Fest erschienen aber nur 12 Tiere. Da nur diese Tiere kamen, wollte Buddha diese Tiere belohnen indem er Ihnen die Aufsicht über ein bestimmtes Jahr schenkte. Verteilt wurden diese Jahreszuordnungen in der Reihenfolge in der die Tiere auf dem Fest eingetroffen waren. In folgender Reihenfolge trafen die Tiere ein: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Im westlichen Horoskop sind die Sternzeichen eher nach den Elementen der Erde und den Planeten unseres Sonnensystems definiert worden.

Tarot und Wahrsagen in der Urzeit

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Ab bestehen der Menschheit, versuchten die verschiedensten Kulturen und Völker mit zig Methoden einen Blick in die Zukunft oder Gegenwart zu werfen. Nach überlieferten Legenden soll das ursprüngliche Tarot aus Ägypten stammen. In Ägypten war zu damaliger Zeit die Gesellschaft so weit entwickelt das man zur Deutung von bestimmten Erlebnissen oder Situationen einzelne Karten mit Symbolen besaß. Aus diesen einzelnen Karten wurden immer mehr. Da dieses Wissen aber auch an andere Kulturen weitergegeben wurde, war es möglich das sich andere Kartendecks im Tarot entwickelten und etablierten. Tarot hatte damals die Aufgabe die Dinge zu deuten die man ohne Hilfe einer „höheren Macht“ nicht selber lösen oder erklären konnte. Das mit dem Kartenlegen eine Form der Selbsterkenntnis geschaffen wurde, entwickelte sich erst später. Die Symbole des Tarot waren auf 78 Karten aufgeteilt. Jede Karte für sich hat heute und damals noch die gleiche Bedeutung. Zudem entwickelten sich in der Neuzeit die verschiedensten Legesysteme mit denen man eine bestimmte Anzahl von Karten in einer bestimmten Form auflegte und diese dann als Gesamtbild bewertete. Das Tarot stellt somit eines der ältesten Mittel dar, mit dem Menschen probierten eine Prognose für verschiedenste Lebensabschnitte und Epochen abzugeben. Vor ca. 2000 Jahren bis hinein in das 16. Jahrhundert war Kartenlegen mit Tarot in einigen Kulturen strengstens verboten und wurde drakonisch bestraft. Man definierte diese Wissenschaft als Hexerei, Aberglaube und Teufelswerkzeug. Erst nach dem Mittelalter begann der Mensch dieses Wissen positiv für sich, seine Umgebung und seine Zukunft zu nutzen bzw. einzusetzen. Menschen die sich mit Tarot beschäftigen wird heute noch ein intuitives, mediales Wesen nachgesagt.

Tarot – Heute

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Das wohl bekannteste und auch beliebteste Tarot-Deck der Neuzeit ist wohl das Kartendeck von Madame Lenormand. Kartenlegen kann mit den verschiedensten Karten erfolgen. Seien es Skatkarten, Kipperkarten, Ursprüngliche Tarotkarten, Orakel-Karten oder auch Zigeunerkarten. Einige Karten sind spätere Entwicklungen die vom Tarot der Ägypter abstammen. Die Bedeutung der einzelnen Karten wurde fast immer vollständig erhalten bzw. beibehalten. Die Lenormand-Karten wurden nach Madame Lenormand benannt, weil sie ihr eigenes Karteneck, mit eigenen Symbolen und Bildern zeichnete. Diese Bilder waren so einfach und doch zugleich Ausdrucksstark, das dieses Tarot-Deck recht schnell Einzug in das heutige Tarot und das heutige Kartenlegen fand. Die Tarotkarten der Zigeuner und die von Madame Lenormand sind heute die gängigsten. Beide Kartendecks haben den Vorteil, das sie auch durch Anfänger oder Neulinge in dieser Thematik recht schnell und sicher erlernt werden können. Dieses liegt an der einfachen und klaren Struktur der Symbolzuordnungen auf den Karten. Nichts desto trotz solle man sich bewusst sein, das Kartenlegen eine große Verantwortung in sich birgt, wenn man dadurch anderen Menschen helfen möchte. Die Informationen die dann fließen, sollten dann durch Erfahrung und Fachwissen gestärkt sein. Tarot ist eine Jahrtausende alte Kunst, die sich mit kleinen Abwandlungen bis heute behaupten konnte. Es gab zu allen Zeiten Menschen, die das Tarot als sinnlos und unwichtig erachteten. Diese Menschen gibt es auch heute noch. Wichtig ist, Tarot kann eine Orientierungshilfe oder ein Leitfaden für alle diejenigen sein, die den Willen haben etwas zu verändern und sich selbst besser kennen lernen zu wollen. Tarot braucht Gefühl und Spiritualität.

Kipperkarten

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Kipperkarten werden zu den Wahrsagekarten gezählt. Das Wahrsagen oder der Wunsch nach einem Blick in die Zukunft ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Die Kipper-Karten sind nach einem Herrn Kipper benannt worden, er soll die Karten im Jahre 1872 entworfen haben. Für die Namensgebung der Kipperkarten gibt es zudem noch eine alte These. Der Begriff „ Kipper und Wipper“ bedeutete im 17. oder 18. Jahrhundert soviel wie Münz- oder Wechselbetrüger. Ein Kipperkarten-Deck besteht aus 36 Karten. Auf jeder Karte ist eine Person oder ein Ereignis abgebildet. Typisch für die Kipperkarten ist die einfache Haltung der Symbole auf den Karten. Zudem werden viele Karten benutzt mit Personen als Symbol. Kartenlegen kann man mit den verschiedensten Karten vollziehen. Es gibt die Tarot-Karten, die Lenormand-Karten, die Skatkarten, Zigeuner-Karten oder auch Kipper-Karten. Wer sich als Anfänger in die Welt des Kartenlegens einarbeiten möchte, sollte mit den Kipperkarten beginnen. Die Karten sind schneller und gefestigter zu erlernen als manch anderes Kartendeck bzw. Spiel. Wichtig ist immer, das die eigene Intuition und das eigene Bewusstsein in die Deutung der Karten mit einfließen muss. Kipperkarten werden oft mit den Zigeunerkarten verwechselt. Das liegt wohl daran, das beide Kartendecks ähnliche Symbole haben und beide über leichtverständliche Erklärungen zu jeder Karte verfügen. Kipperkarten und Zigeunerkarten sind eher Karten der Neuzeit. Früher waren die Tarot-Karten aus Ägypten größtenteils in Gebrauch, heute passen sich die Kartendecks den Anforderungen von Hilfesuchenden an, indem Sie kleiner und schneller deutbar werden. Kartenlegen hat eine lange Tradition und einen komplexen und einzigartigen Aufbau.

Skatkarten

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Im Bereich des Wahrsagen oder beim Kartenlegen, gibt es die verschiedensten Methoden und Variationen. Eine Möglichkeit zur Zukunftsdeutung oder Vorhersage sind die Skatkarten. Diese Karten sind im Vergleich zu den anderen Kartendecks im Tarot den meisten Menschen bekannt. Mit diesen Karten kann man damals wie heute die unterschiedlichsten Spiele spielen. Skat, Schwimmen, MauMau oder auch Poker. Diese Karten haben keine fantasievollen Symbole oder Bilder auf Ihrer Front. Trotz allem wurden diese Karten irgendwann mal zum Kartenlegen genutzt um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu beleuchten. Mittlerweile haben sich die verschiedensten Deutungswege einzelner Karten und vollständiger Legesysteme mit den Skatkarten gebildet. Die Skatkarten haben nichts mit Tarot gemeinsam, außer das sie auch zur Vorhersage benutzt werden. Jeder kann Kartenlegen erlernen. Man sollte mit den Skat- oder Kipperkarten beginnen. Hier sind die Symbole und Ihre Strukturen einfach und klar strukturiert. Das mag auch ein Grund sein, warum beide Karten-Decks zu den Karten der Neuzeit gezählt werden dürfen und nicht zu den alten Wahrsage-Karten des Tarot. Die Skatkarten selbst haben auch eine sehr alte Geschichte, aber nur im Bereich des normalen Gesellschaftsspiels. Da die meisten Menschen solch ein Skatkartendeck zu Hause haben, entfällt für einige der Kauf eines aufwendigen Tarot-Sets. Das ermöglicht jedem mal das Kartenlegen mit den Skatkarten für sich auszuprobieren. Kartenlegen kann für jeden von uns eine Möglichkeit sein uns neu zu Orientieren und unseren Weg beständig und sicher zu gehen. Zudem öffnet Kartenlegen das unbewusste Wissen und die Fähigkeiten die daraus entstehen können. Skatkarten sind also mit die vielfältigste Variante unter den Kartendecks.

Was sind astrologische Zeichen

Mittwoch, Dezember 27th, 2006

Die astrologischen Zeichen sind eigentlich nur Bezeichnungen für bestimmte Winkelabschnitte im graphisch dargestelltem Horoskop. Tierkreiszeichen und Planten waren wichtig um diese Winkelabschnitte besser definieren und festhalten zu können. Ausschlaggebend für die Horoskoperstellung bei der Geburt eines Menschen, ist die Planetenkonstellation unseres Sonnensystems. Welche Planeten gibt es hier? Sonne, Mond. Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Jedem dieser Planeten wird im Horoskop eine Vielzahl an Merkmalen zugeteilt, die auch als Charaktereigenschaft bei einem Menschen fungieren soll, der zu dem Zeitpunkt geboren wurde, an dem einer dieser Planeten durch sein Tierkreiszeichen lief. Tierkreiszeichen wird heute eher Sternzeichen genannt. Hier gibt es, Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze. Zusätzlich gibt es im Horoskop sogenannte Aspekte und Häuser. Nimmt man die Bedeutung der Häuser, der Aspekte, der Sternzeichen und der Planten zusammen, kann man hieraus mit mathematischer Methode ein Horoskop erstellen. Horoskope sollen dem besseren Verständnis seiner eigenen Person, seiner Sehnsüchte, Ängste, Schwächen und Kräfte dienen. In der Menschheitsgeschichte wollten die Menschen in jeder Epoche eine Möglichkeit finden mit der man in die Zukunft blicken kann. Astrologie war eine Möglichkeit oder ist es auch noch heute, die meine Zukünftigen Entscheidungen beeinflusst weil ich die Möglichkeit habe mich selber besser kennen zu lernen. Astrologie kann nicht mal eben in ein paar Wochen erlernt werden. Astrologie ist ein so großes Wissensgebiet, das ein Studium mitunter auch mal 10 Jahre dauern kann. Der Aszendent in meinem Horoskop ist der Planet der für mein handeln mitverantwortlich ist.